About Me

Im Nachhinein war die Situation, mit dem skurilen Herr, schon ziemlich lustig.

Wir Menschen nehmen Informationen auf und ordnen sie, ohne es zu wollen, in bestimmte Kategorien ein. Selbst wenn wir es nicht wollen, tuen wir es. Danach beziehen wir diese kleinen Details entweder auf uns oder auf andere Menschen, ganz wie es unser Unterbewusstsein beziehungsweise unsere Psyche für richtig hält. Zum Beispiel: Gehen wir über eine gut besuchte Straße, fallen uns tausend solcher Ereignisse ein.

Ob eine Person des anderen Geschlechts uns anlächelt oder nicht. In welchem Kontext dies geschieht, ob man lustig aussieht, ein schöner Tag ist, an dem man einfach jeden anlächeln möchte oder ein evolutionärer Gedanke dahinter steckt. Kennt man einen Menschen schon länger oder sehr gut, dann kennt man seine Intentionen und Hintergründe, wenn nicht, so bleibt es immer reine Interpretation, je nach Art und Weise, wie die Menschen sich verhalten. So, nehme ich an, habe auch ich, diesen ziemlich lieben Kerl, auf Grund von einigen Eigenarten und komischen Auffälligkeiten bewertet und ging von der Annahme aus, er hätte nichts Gutes im Sinn oder er hätte gefährlich sein können. Dies ist der Ursache warum Psychologen auf unserer Erde weilen, da es nämlich Menschen gibt, bei denen auf Grund ihrer Erfahrungen, diese detaillierten Ereignisse öfter als „normal“ in einer negativen Annahme enden.

Jedenfalls – ließ er mich in der Nähe der Autobahn in Richtung Cartagena raus. Von da gelang ich dann mit einem (fast) nichts sagenden Mann nach Cartagena. Es regnete in Strömen und die Ruhe tat mir gut, denn so konnte ich über einige Erlebnisse und Begegnungen nachdenken. Nach einem langen Marsch in die Innenstadt, gefiel mir Cartagena so gar nicht. Es mag an dem Regen gelegen haben oder den vielen Baustellen. Ich weiß es nicht. Die Menschen waren mäßig freundlich, vielleicht auch aus den zwei oben genannten Gründen. Ich lief 3 Stunden durch die Stadt und nachdem ich, trotz Internet, kein Hostel in ganz Cartagena finden konnte, kaufte ich kurzerhand ein Busticket nach Tarifa.

Es war eine gute Entscheidung. Wie schon vorher auf der Reise hatte ich eine Nacht im Bus verbracht und konnte mir so die Unterkunftskosten sparen. Wir fuhren die ganze Nacht hindurch. Der Bus musste natürlich auch in den kleineren Gemeinden halten und am Ende war ich über glücklich und mega müde im Anschlussbus auf den Hügeln der kleinen Surferstadt, wo das Mittelmeer und der Atlantische Ozean aufeinander Treffen. Im Hostel angekommen freute ich mich auf ein paar bekannte Gesichter und gewohnte Umgebung. Eine wilkommene Abwechslung, einmal nicht umher zu irren und nach dem Weg fragen zu müssen.

In den zweieinhalb Wochen erlebten wir, die in dem Hostel Lebenden, nicht sehr viel Außergewöhnliches. Ich beschränkte mich darauf meine Kite Fähigkeiten zu perfektionieren. Dies bestand zum größten Teil darin mich in der Brandung auf die berühmten vier Buchstaben zu fallen, zu setzen, zu legen und manchmal sogar zu stellen, auch wenn das unmöglich zu sein scheint. Ich freute mich ungemein, als ich Erfuhr, dass zwei Freunde aus meiner Heimatstadt auf dem Weg nach Malaga waren. So durfte sich mein schmerzendes Bein zwei Tage erholen, denn ich war mit all meinen Gliedmaßen auf dem Weg, die zwei Süßen zu treffen. Anderthalb schöne Tage – und eine gute Zeit. Leider missten wir Besuche in den geschichtlichen und kulturellen bauwerken der Stadt. Ich bin mir aber sicher, die lieben Menschen haben dies in den folgenden Tagen nachgeholt. Die wenigen verbleibenden Tage in Spanien brachte ich damit zu, mir von dem Wind die weißen Schaumkronen der Wellen ins Gesicht wehen zu lassen, bis ich dann schließlich den Weg zwischen den ganzen Kites, Surfern und Wellen hindurch fand, um etwas weiter entfert mein Start – Fahr – Fallkonzept weiter zu praktizieren.

Dann war endlich der Zeitpunkt gekommen, um nach Marokko überzusetzen. Ich war so aufgeregt, wie ein kleines Kind an Weihnachten. Zugleich war dieses Gefühl verbunden mit sehr viel Freude und Spannung – die nach circa 20 Minuten, am Hafen, umschwenkte in Wut und Trauer. Ich durfte die „Fast Fairry“ nach Tanger nicht betreten.

Fortsetzung folgt…wie immer.

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  • Mahlzeit ihr Lieben, wenn ihr die vegane 'Miso #gemüse #suppe mit Pak Choi' zu Hause nachkochen wollt, dann gibt es demnächst das Rezept auf meinem #food and #travel #blog. 🥕🥕🥕
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Schaut vorbei.😊😊
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Heute Trampe wir weiter nach Cadaques, Spanien. Eine wunderhübsche, süße Stadt am Mittelmeer, die von Touristen nicht so überrannt ist. 🙏🏾
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Grüße aus Südfrankreich ihr Nudeln.❤️❤️ @culinaryhitchhiker .
Photo: @eugensellin der süße. .
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  • 🥕🥕🥕Zwiebeln bilden wunderbare Röstaromen, wenn man sie anbrät.
Die unterschiedlichen Sorten haben einen verschieden hohen Zuckeranteil, daher variiert auch der Grad der Röstung durch das karamellisieren. 
Somit ist die Wahl der richtigen Zwiebel zum jeweiligen Gericht ein Muss.
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Außerdem sind in Zwiebeln Enzyme enthalten, die zur Verstoffwechslung von Fetten beitragen und die zur Verdauung fördern. 🌝
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Einen guten Start ins Wochenende. @culinaryhitchhiker 🙂
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  • Toast.
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  • Moody #morning this morning.
Quark mit selbst gepflückten Feigen und Pfirsich. 🍑🍑🍑
Ich liebe diese alten französischen #fenster.
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Gleich gibt es Aubergine. 🍆🍆🍆
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Wer hat alles einen feigen Baum im Garten stehen? 😂😂😂
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  • Wisst ihr, was man alles mit ner Suppekelle anstellen kann?🤗
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Habt ihr Ideen? Als Hammer vielleicht? 🤔
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Demnächst erkläre ich auf meinem Food und Travel #blog, wie man manche Küchenutensilien sinnvoll entfremdet. . 
Diese Suppenkellen hier haben wir in einem kleinen Restaurant gefunden. 🐱Bis morgen. @culinaryhitchhiker 
Photo : @eugensellin . .
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  • Einfachheit in kreativer Gelassenheit.🙏🏾
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Gedünstete Kohlrabi und Karotten #pasta mit #kürbis chutney, #safran und #thymian
Photo : @eugensellin 🤗
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Das Rezept findet ihr demnächst auf meinem Food 'n' Travel #blog✌🏽✌️
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Den heutigen Tag haben wir ausschließlich in der #natur verbracht, waren #kajak fahren, quatsch gemacht und uns gefühlt wie #kinder. Leider ohne Handy, deswegen auch ohne Story. 
Ey und ich habe ernsthaft 15-20 Mückenstiche. 😤
Wisst ihr, was man gegen das jucken tun kann? 🤔
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Wann ward ihr das letzte mal einen Tag lang nur im Grünen und in der Natur?
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Ich drücke gleich nochmal die Menschen, die um mich rum sind. Habt einen schönen Abend. @culinaryhitchhiker
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  • Petite👶 dejeuner a la Montpellier.🇫🇷
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Ich habe mein Ziel vorerst erreicht. #südfrankreich ist eine wundervolle Gegend, irgendwie fühle ich mich hier sehr heimisch. Der Duft nach frischem #fisch vor den Restaurants, die prickelnde Sonne auf der Haut, guter, streng riechender #fromage, viel #natur, der Klang dieser wunderbaren Sprache und die alten französischen Steinhäuser aus der Römerzeit.
Immer wenn ich mich aus meinem Nest traue, beginne ich, mir Gedanken über Fernweh zu machen und die Eile in die Ferne wird größer.
Wie geht es euch in solchen Situationen?
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Die schöne Caro, @cyufucker kam heute mit dem Zug und wir werden morgen die Gegend erkunden.🤹‍♀️💏
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  • Coffee beans. ☕☕
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#kaffeegangster
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Food and Coffee are giving me all the energy I need.🐱🐵🐯
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