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Beautiful Souls in Saint Kilda Beach – Melbourne/Australia.

Die ersten paar Tage waren ganz entspannt, die Flüge erstklassig und die Menschen ein Traum.

Von Düsseldorf ging es also, über Dubai und Adelaide, los nach Melbourne Airport. Die Flüge hatte ich über Emirates gebucht, die nach einigen Aussagen ausgezeichneten Sevice und Komfort bieten sollten, und da wurde mir auch nicht zu viel versprochen. Auf dem Flug war alles an Vorhanden, von Schlafmaske, über Zahnbürste, TV, Wifi, sogar das essen war einigermaßen und auch die Stewards und Stewardess waren einmalig aufmerksam – Kann auch daran gelegen haben, dass dies mein erster Flug von der Länge war, den ich bewusst wahrnehmen durfte.

Der Zwischenstopp in Dubai war eher weniger erwähnenswert, da unser Aufenthalt sich auf anderthalb Stunden beschränkte. Ganz lustig war, dass im Airport lauter Menschen, nur mit einem Handtuch und einem Turban bekleidet durch die Menge liefen, anscheinend in den extrem warmen Ländern der Erde Gang und Gäbe, dass man öfter mal die Möglichkeit hat zu duschen. Ist natürlich auch von Vorteil, wo kämen wir denn sonst hin. Ne, jetzt mal ehrlich, so ne Dusche während einer 32 stündigen Reise sollte drin sein. Nach 11 einhalb Stunden war es endlich so weit und die quietschenden Räder des Fahrwerks berührten die Landebahn von Adelaide. Im ersten Moment, als ich auf der Treppe die salzig warme Luft spürte, durchzog mein Körper dessen Blutkreislauf mit lauter Glückshormonen, Dopamin und Serotonin, wenn ich mich nicht irre. Es war bereits abends und „Australia Day´s Eve“, dementsprechend war around the Airport nichts mehr gebacken und sogar der Flughafen sollte um 11 p.m schließen. Ich sollte auf dem staubigen Boden des Flughafens ein paar Stunden nächtigen und da ich auch unbedingt mal nur mit einem Handtuch bekleidet durch einen Flughafen laufen wollte, nahm ich ganz früh morgens eine (nicht ganz so) warme dusche. Die anderen Reisenden staunten natürlich nicht schlecht, doch da es noch sehr früh morgens war, hielten sich die lüsternden Blicke weiß Gott in Grenzen.

Der Flug nach Melbourne war nur noch ein Katzensprung. Checkt mal das Festival hinter dem Link ab, es soll der burner sein. Ich saß neben Kilian, ein deutscher Dude, der zur Zeit in Wien studiert. Er ist, ähnlich wie ich, auf dem Weg zu einem befreundeten Pärchen gewesen, die ihre „permanent residency“, den Hauptwohnsitz, nun in Melbourne hatten. Wir unterhielten uns sehr ausgiebig über alles mögliche, bis wir am Flughafen ankamen und unser Gepäck wieder auf den Rücken geschnallt hatten. Anschließend war ich wieder auf mich alleine gestellt, charterte einen Sitzplatz im Shuttle Bus nach Melbourne, Southern Cross Station. Von dort aus ging es mit der Tram zu dem schönsten Strand im Umkreis – Saint Kilda Beach.

Naked & Salty. best_best_tasty_bircher_musli_ever_surf_travel

 

Saint Kilda ist ein sehr grünes, etwas verrücktes, gechilltes Stadtviertel im Osten der City. Es ist recht dicht besiedelt, jedoch findet man keine Häuser mit mehr als vier Stockwerken, was ich als maximal angenehm empfand, bis in die 80er Jahre hinein war Saint Kilda als schmutziges Rotlichtviertel bekannt. Mittlerweile ist es ein hipper District mit vielen unterschiedlichen Menschen, einigen Hostels, coolen Bars und jede Menge Jobs für Backpacker und Traveller. Viele Kaffees und Restaurants haben ausschließlich „organic food“, was ich sehr begrüßte. Ich genehmigte mir am frühen morgen des 26. Januar 2017 auch sofort ein Bircher Müsli, das beste meines Lebens wohlgemerkt – jung interpretiert und einfach genial. Hier ein Foto. Ich fand einen Unterschlupf bei den Nomads in der Grey Street, ein altes, wunderschönes Kolonialhaus mit mehreren Etagen, vielen Zimmern und allem, was man als junger Mensch auf Abwegen so braucht. Das Hostel war wunderschön, hatte einen wunderbaren Charme. Es war nicht Tip-Top in Schuss, sondern hatte knarrende Dielenböden, die Fenster fielen bald auseinander, aber man hatte nur tolle Leute um sich herum. Zum Strand waren es 8 Minuten Fußweg. Teilweise sah man dort so schöne Frauen, dass man sie am liebsten, nur mit einer, dem Meer geschuldeten, leichten Salzkruste bedeckt, vernscht hätte.

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Hostel "Life" und alte Holztreppe.

Die kommenden Tage hielt ich mich gediegen zurück, auch am Wochenende trank ich keinen Schluck Alkohol und beschränkte mich darauf, zu lesen, sowie den Jetlag zu überwinden. Ich musste nicht nur den Flow finden, sondern war auch auf der Suche nach meinem Rhythmus, der aus der Bahn geworfen schien. Sonntags, als das Wochenende dann fast vorbei war, befand ich mich auf einmal mit Jordon, einem jungen Amerikaner aus Wisconsen ? Im Supermarkt wieder, während wir Wein kauften. Er hatte beim Frühstück gefragt, ob wir zum Strand gehen. Mit ordentlich Wein im Gepäck hatten wir eine super geile Zeit am Strand, wir gönnten uns unseren „tollen“ 10 $ Weißwein, feilten an unseren „Kopf-unter-Wasser-Handstand-Künsten“, jonglierten mit allem, was wir so fanden und Jordon korrigierte mich regelmäßig, wenn mich die englische Grammatik mal wieder im Stich ließ.

Wings of freedom.

Als wir uns nachmittags wieder auf den Weg ins Hostel machten, um Kangorooh – „Sloppy Joe´s“ zu machen, liefen wir geradezu in eine fröhlich bunte Gay-Parade. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen mit den heißen Jungs und Mädels mitzutanzen, mich mit zu freuen und ihnen zuzujubeln. Und das alles gut angetrunken, Oberkörper frei, bei 33°C strahlendem Sonnenschein. „Great fun though.“ Später kehrten wir zum Hostel zurück und kochten dieses „Sloppy Joe´s“. Unser beziehnugsweise Jordons Originalrezept, findet ihr hinter dem Link.

Wir hörten Musik. Es dauerte nicht lange, bis eine Gruppe von Leuten auf das leckere Essen, den Geruch und die heißen Sounds, aus der Hostelküche, aufmerksam wurde. Sie waren ebenfalls auf der Parade und brachten dementsprechend gute Laune mit. Kurzer Hand aßen wir gemeinsam, es war eine wirklich gesellige Runde. Als wir aufgegessen hatten, tranken wir ein bisschen weiter und gingen los in Richtung Park, wo der Umzug enden sollte. Die Gruppe bstand aus circa zehn schönen, jungen Menschen. Es war eine Bühne aufgebaut und Zelte, alle waren verkleidet und tanzten zu Live performter Musik zwischen Palmen, auf grünem Gras.

Der ganze Tag war fast zu Ende – also schon später am Abend, als Jordon und ich der Meinung waren, wir müssten von den Dächern zweier kleiner Gebäude, die auf einem Pier in Saint Kilda stehen, springen. Das erste mal war mega nice und alles cool. Weil ich aber mal wieder nicht genug bekommen konnte, musste ich ein zweites mal hoch klettern – eine lange Geschichte. Das Ende vom Lied war, dass ich vom Schrägdach rutschte, keine Chance hatte überhaupt abzuspringen und mir den Fuß aufschlitzte. „Fair enogh“.

Wie dem auch sei – ich weiß, Mama hat gesagt „sei vorsichtig“.

Wir ließen den Abend gemütlich im Hostel, auf der Dachterasse, ausklingen. Ich wäre gerne noch geblieben, jedoch hatte ich mir fest in den Kopf gesetzt die Nacht im Park zu verbringen, und mich am nächsten Morgen per Anhalter auf den Weg nach Sydney zu machen. Nils wusste beriets, dass ich komme. Marius und Carla wollten wir dann anschließend überraschen. So schlief ich diese Nacht auf grünem Gras, viel zu warm eingepackt in dem Schlafsack meines Vaters und umsungen von den heimischen Vögeln, um am nächsten Tag früh genug auf dei Straße zu kommen.

Fortsetzung folgt…

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Schaut vorbei.😊😊
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Heute Trampe wir weiter nach Cadaques, Spanien. Eine wunderhübsche, süße Stadt am Mittelmeer, die von Touristen nicht so überrannt ist. 🙏🏾
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Grüße aus Südfrankreich ihr Nudeln.❤️❤️ @culinaryhitchhiker .
Photo: @eugensellin der süße. .
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Wer hat alles einen feigen Baum im Garten stehen? 😂😂😂
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  • Wisst ihr, was man alles mit ner Suppekelle anstellen kann?🤗
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Habt ihr Ideen? Als Hammer vielleicht? 🤔
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Demnächst erkläre ich auf meinem Food und Travel #blog, wie man manche Küchenutensilien sinnvoll entfremdet. . 
Diese Suppenkellen hier haben wir in einem kleinen Restaurant gefunden. 🐱Bis morgen. @culinaryhitchhiker 
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Das Rezept findet ihr demnächst auf meinem Food 'n' Travel #blog✌🏽✌️
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Den heutigen Tag haben wir ausschließlich in der #natur verbracht, waren #kajak fahren, quatsch gemacht und uns gefühlt wie #kinder. Leider ohne Handy, deswegen auch ohne Story. 
Ey und ich habe ernsthaft 15-20 Mückenstiche. 😤
Wisst ihr, was man gegen das jucken tun kann? 🤔
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Wann ward ihr das letzte mal einen Tag lang nur im Grünen und in der Natur?
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Ich drücke gleich nochmal die Menschen, die um mich rum sind. Habt einen schönen Abend. @culinaryhitchhiker
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Ich habe mein Ziel vorerst erreicht. #südfrankreich ist eine wundervolle Gegend, irgendwie fühle ich mich hier sehr heimisch. Der Duft nach frischem #fisch vor den Restaurants, die prickelnde Sonne auf der Haut, guter, streng riechender #fromage, viel #natur, der Klang dieser wunderbaren Sprache und die alten französischen Steinhäuser aus der Römerzeit.
Immer wenn ich mich aus meinem Nest traue, beginne ich, mir Gedanken über Fernweh zu machen und die Eile in die Ferne wird größer.
Wie geht es euch in solchen Situationen?
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Die schöne Caro, @cyufucker kam heute mit dem Zug und wir werden morgen die Gegend erkunden.🤹‍♀️💏
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