About Me

Spaß Pur – Further north.

Morgens ging es los. Ich hatte bei Nils geschlafen und irgendwie – Gott weiß, wie – verpennt. Es war ungefähr 10 Uhr und es regnete ganz leicht. In Cross Hill, nördlich der Stadt angekommen, malte ich mein Pappschild in einem Kaffee – das ist mittlerweile zur Routine geworden – „North – Newcastle“ stand dort gemalt. Grins.

Es dauerte nur ein paar Minuten, bis eine Frau anhalten sollte und mir mit lauter Musik, mega gut gelaunt entgegen schrie, dass sie nicht wüsste, ob sie mich mitnehmen kann. Ich stieg ein. Ich wusste es ja schließlich genau so wenig. Sie war mega cool, zeigte mir ihre peppigen Rocksongs und kam optisch der religiösen Dame aus Melbourne, die in dem letzten Beitrag beschrieben wurde, sehr nahe. Sie fuhr gerade zur Arbeit, als sie mich zu sich ins Auto lud. Sie war viel zu spät erklärte sie mir irgendwann, drehte die Stereoanlage in ihrem kleinen Mittelklassewagen lauter, grinste mich an und nickte unentwegt mit dem Kopf im rockigen Rhythmus der Musik. Im Endeffekt konnte sie mich nur circa 15 Minuten mitnehmen, aber so startete der Reisetag perfekt, dachte ich mir. Sie umarmte mich, lud mich zu sich ein, sie wohnt an den Blue Mountains in der Nähe von Sydney und ebenso könne beziehungsweise solle ich Freunde mitbringen, wenn ich vorbei käme. Leider hatte ich schlussendlich keine Zeit dafür, obschon ich es total gerne gemacht hätte, zumal die Blue Mountains auch ein beliebtes Reiseziel ist. Im Winter kann man dort sogar Ski fahren. Also falls euch der Sommer in Deutschland in zu warm ist, warum dann nicht mal zur selben Zeit Ski fahren in Australien? Naja, ich würde es nicht tun.

Highway Opera.

Die nächsten beiden Damen waren Operettensängerinnen, die mich ein ganzes Stück nach Norden brachten. Sie übten im Auto ihre Passagen, hörten und korrigierten sich gegenseitig. Eigentlich saß ich nur auf der Rückbank und lauschte aufmerksam. Es war sehr interessant. Jedoch meinem musikalischen Verständnis als junger, maskuliner Mensch sehr fremd, wenn man zwei Damen zuhört, welche eine so feine, gläserne Stimme zu haben vermögen, die bei dem leisesten Geräusch zerbrechen könnte. Wie dem auch sei, ich war beeindruckt. Sie üben jeden Tag zwei Stunden, um ihre Stimme bei Laune zu halten, entweder alleine oder zu zweit, außer am Wochenende. Ich habe den Namen aufgeschrieben, wer interessiert ist, kann einen Kommentar da lassen und ich poste es weiter unten. Sie ließen mich bald raus, etwas abseits des Highway.

Ich lief ein Stück zurück. Es dauerte keine drei Minuten, bis ein junger „Aussie“ – australischer Slang für Australier – mich mitnahm. Er fuhr nicht weit und musste mich mitten auf der Autobahnausfahrt aussteigen lassen. Ich war nicht besonders motiviert von hier einen Lift zu kriegen. Dennoch versuchte ich es und war sehr verwundert, dass mich ein Typ aus Newcastle aufgabelte. Er hielt einfach auf dem Seitenstreifen. Im Großen und Ganzen ist trampen in Australien einfacher, als in Europa, die Menschen halten viel öfter. Man muss nicht so lange warten und weniger Zeit tot schlagen. Er fuhr mich bis zum Hostel in Newcastle, nachdem ich ihm ein paar Minuten half, eine Maschine vom Hänger zu heben und den Anhänger wegzu fahren. Das YHA Hostel lag direkt am Strand, keine fünf Minuten Fußweg und es gab geile Wellen zum Surfen, sowie kostenlose Surfbretter zum ausleihen. Der Strand war ebenfalls wunderschön. Perfekt zum üben. Ich verbrachte viel Zeit damit, den Ozean kennenzulernen, die Wellen zu catchen und einfach nur auf dem Surfbrett aufzustehen, was ich als mittelmäßig schwer empfand. Zu wissen, wie der Ozean sich verhält, wann und wo die Wellen brechen, die Kraft der Wellen, die Neigung und so weiter, gehört mit zu den wichtigsten Dingen, wenn man surfen möchte.

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Geröstete Urkarotten. Organic.

Es ist anders als beim Kite-Surfen, wo es ja grob gesagt „nur“ auf den Wind ankommt. Newcastle ist auf jeden Fall sehens- und erlebenswert. Als kleiner Tipp am Rande, so unter uns. Ich habe die erste Nacht im YHA bezahlt. Die nächste Nacht war das Hostel ausgebucht einige wenige, unter anderem ich, durften in der Lobby auf den Sofas schlafen. Sie verlangten lediglich 10 Dollar dafür, was ich als fair, aber persönlich zu viel empfand. Ich blieb eine weitere Nacht, ohne zu bezahlen, da es kein Problem darstellte. Der Platz stand eh zur Verfügung und ich wollte schließlich verständlicherweise Geld sparen. Der Backpacker-Rabatt, demnächst mit einigen anderen Geldspar-Tipps für Australien. Das gesparte Geld investierte ich sofort in eine leckere vegetarische Mahlzeit in einer der Organic Food Restaurants. Mega gut.

Am darauf folgenden Morgen ging es ab zum Zug. Ich wollte nach Port Macquarie, jedoch zahlte ich nur die halbe Strecke dorthin, zahlte dann den Rest in die kleine Hafenstadt – versteht sich natürlich von selbst – und sollte am Ende die Haltestelle „verschlafen“, sodass ich nur die Hälfte der Strecke wirklich zahlen musste und die Herren zum Schluss peniebelst genau darauf achteten, dass ich auch wirklich den Zug verlassen hatte. Ich muss vermutlich weiter ausholen. Ich hatte effektiv nur bis Port Macquarie gezahlt, mit dem Vorwand, jetzt doch weiter fahren zu wollen, als ursprünglich geplant, als ich dann die Haltestelle „verschlief“, waren sie so freundlich, mich einfach, ohne ein Wort darüber zu verlieren, die doppelte Strecke mitzunehmen, ohne dass ich dafür zahlen musste. Mittlerweile kannte mich die gesamte Crew. Sie waren ausgesprochen hilfsbereit, schließlich bin ich ein armer Backpacker, der mit seinem Nickerchen ein wenig Pech gehabt hatte. Natürlich kannte ich die Zugroute, die konnte man sich ganz gemütlich während der Fahrt anschauen, dafür ist aber Internet auf dem Mobiltelefon erforderlich. Ich wusste also, wo ich hin wollte.

Coffs Harbour.

Ich muss dazu sagen, dass morgens mein ursprüngliches Ziel trotzdem Port Macquarie war, jedoch wollte ich nur die halbe Strecke zahlen. Als ich dann den vollen Fahrpreis gezahlt hatte, musste ich nur die Strecke verdoppeln, um die Kröten nicht aus dem Zugfenster schmeißen zu müssen. Der Backpacker-Rabatt, wie schon erwähnt. Coffs Harbour war nicht sehr spannend. Ein kleines Nest, um ehrlich zu sein, mit vielen Kindern und Familien. Das einzig coole war, dass ich noch am selben Abend, nach meiner Ankunft mit Lauren „Skinny Dipping“ gemacht habe. Es war erst mein zweites mal Nacktbaden überhaupt. Es stand auf ihrer Bucket-List – ich war sofort dabei. Rechts ein großes Foto für euch. HAHA. Extrem geil.

Ich verbrachte zwei Tage dort. Am letzten Tag saß ich im Hostel und wusste nicht, was ich machen sollte. Ich überlegte hin und her, ob ich noch eine Nacht bleibe oder nicht. Wenn ich abreise, wohin fahre ich dann? So viele Fragen, die mein Verstand auf einmal als wichtig empfand. Irgendwann, zwei Stunden und eine Mahlzeit später war mir das zu doof. Ich wechselte meine Schuhe, packte meine Sachen und ging zur Straße, um weiter in Richtung Byron Bay oder Yamba zu trampen. Prompt vergaß ich mein Handy , was noch an der Steckdose hing. Ich lief zurück, es waren nur einige Meter – zum Glück. Ich wollte nach Byron Bay, weil alle davon redeten, jedoch war Yamba die halbe Strecke und schien mir realistischer. Es lief berauschend gut. Die beiden Fahrer, die mir einen Lift gaben, waren sehr geil drauf.

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Geiler „Aussie“ Dude.

Der eine ein „Aussie“, der mega cool und lustig war und der andere ein Ex Knacki, der auf Bewährung draußen war. Ein kräftiger Kerl, nicht all zu groß mit breitem Kreuz und starkem Nacken. Er erzählte, dass er immer zwischen acht Uhr abends und sechs Uhr morgens zu Hause sein muss, weil der Sheriff jeden Tag vorbei kommt, um zu schauen, ob er seine Bewährungsauflagen missachtet oder nicht. Er war sau lieb. Ein echter Schatz. Klar hat er Mist gebaut und oft nicht die richtigen Entscheidungen getroffen. Er sagte, er liebte es halt zu kämpfen, in mehreren Gemeinden und Kneipen dürfe er nicht mehr gesehen werden, wegen der Bewährung. Mir spendierte er zwei Limonaden und fuhr mich nicht nur nach Yamba, sondern zeigte mir auch über anderthalb Stunden lang alle wichtigen Spots dort, weil wir uns so gut verstanden, denke ich. Die Villa des Gründers von „Billabong“, einen der besten 10 Surfspots der Welt, einen blauen und einen grünen natürlichen Pool, mit Klippen, die man Springen konnte und eine kleine Tour durch die Straßen von Yamba. Für die, die es nicht wissen, „Billabong“, die Marke, die alle Surfer und die meisten Skater schonmal gehört haben, wurde in Yamba gegründet. Er ist Surfer, in Yamba groß geworden, bis er durch die Lande reiste, um die besten Wellen zu fangen. In dieser Zeit fing er damit an, sich eigene Surf-Shorts zu nähen. Einigen seiner Dudes gefielen die Hosen und sie wollten auch eine haben. Nach einigen Jahren war ein riesen Trend und die Marke „Billabong“ geboren. Das nur am Rande. Dan war mega lustig und es macht einfach Spaß mit ihm zu quatschen. Zum Schluss ließ er mich direkt vor dem Hostel dort raus. Da konnte ich noch nicht ahnen, wie cool es dort doch ist.

Shane´s Tour.

Das YHA Hostel in Yamba und Shane´s Tour sind atemberaubend. Das Hostel ist der Lebensmittelpunkt des Dorfes, dort trifft sich Jung und Alt, unten gibt es eine stylische Bar, ein kleines Restaurant und einer Terrasse, wo jeder Zugang hat. Oben sind die Räume für die Backpacker, mit sauberen Badezimmern, Dachterrasse, Pool, gut ausgestatteter Küche, TV- und Chillraum und die Atmosphäre und die Leute sind einmalig. Es herrscht ein richtig schönes miteinander Leben. Ich war nur zwei Tage dort, jedoch habe ich mich so wohl gefühlt. Die Menschen dort nehmen einen sehr schnell auf, wenn man gewillt ist. Ich habe nur einen Abend ganz gut getrunken, als Dienstags (immer Dienstags) die Bar geschlossen wird, um für alle Backpacker und Freunde des Hostels ein Bierpong-Turnier zu veranstalten, mit anschließendem Bond-Fire am Strand, was einfach der Wahnsinn war. Das ein Hostel sowas zur Liebe der Reisenden und der Erlebnisse macht und zwar jeden Dienstag. Ein wunderschöner Abend in Yamba.

Zu Shane´s Tour kann ich nur sagen: „Freunde, macht diese Tour.“ Shane ist ein geiler Typ, immer für einen Witz gut, er hat viel erlebt, bleibt dabei, aber immer liebevoll und authentisch und er macht einfach alles Barfuß mit euch – gut, ich hatte auch keine Schuhe dabei, aber ich bin nackig eh viel flinker. Es geht ja nicht nur um die spannenden Erlebnisse mit ihm, sondern auch die ganzen Geschichten, die er zu erzählen hat, alleine dafür lohnt es sich. Ich bin leider nicht autorisiert sehr viel zu verraten, weil ganz klar festgelegt ist „What happens on Shane´s Tour, stays on Shane´s Tour.“ Was ich verraten darf ist, dass sie zu den Leben gefährlichsten Touren in Australien gehört und Shane in der YHA Gemeinschaft dafür bekannt ist. Ich kann das nur bestätigen. Sie kann wirklich sehr gefährlich werden, wenn man Shane´s Anweisungen nicht versteht. Es ist keine gewöhnliche Tour, ihr werdet erstaunt sein. Selbst jetzt, während ich den Beitrag schreibe, erinnere ich mich zurück und habe wirklich Spaß daran. Er sagt zwar, dass das Red Bull ihm die Power verleiht, in dem Alter noch so Fit zu sein, aber ich denke insgeheim, er ist einfach nur verrückt. Schaut es euch an. Ihr solltet auf jeden Fall einen Abstecher nach Yamba wagen. Ihr werdet es Lieben. Insider nennen es schon das Byron Bay von morgen. Ich komme auf jeden Fall wieder zurück und schaue, wie es Shane geht und was sich in Yamba so getan hat.

Der Bus nach Byron Bay hat mich nur 17 Bucks gekostet, die ich gerne investiert habe. So landete ich also in Byron, dem Ort, wovon die meisten Backpacker reden.

Fortsetzung folgt…

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  • Mahlzeit ihr Lieben, wenn ihr die vegane 'Miso #gemüse #suppe mit Pak Choi' zu Hause nachkochen wollt, dann gibt es demnächst das Rezept auf meinem #food and #travel #blog. 🥕🥕🥕
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Schaut vorbei.😊😊
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Heute Trampe wir weiter nach Cadaques, Spanien. Eine wunderhübsche, süße Stadt am Mittelmeer, die von Touristen nicht so überrannt ist. 🙏🏾
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Grüße aus Südfrankreich ihr Nudeln.❤️❤️ @culinaryhitchhiker .
Photo: @eugensellin der süße. .
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  • 🥕🥕🥕Zwiebeln bilden wunderbare Röstaromen, wenn man sie anbrät.
Die unterschiedlichen Sorten haben einen verschieden hohen Zuckeranteil, daher variiert auch der Grad der Röstung durch das karamellisieren. 
Somit ist die Wahl der richtigen Zwiebel zum jeweiligen Gericht ein Muss.
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Einen guten Start ins Wochenende. @culinaryhitchhiker 🙂
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Quark mit selbst gepflückten Feigen und Pfirsich. 🍑🍑🍑
Ich liebe diese alten französischen #fenster.
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Gleich gibt es Aubergine. 🍆🍆🍆
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Wer hat alles einen feigen Baum im Garten stehen? 😂😂😂
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Habt ihr Ideen? Als Hammer vielleicht? 🤔
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Demnächst erkläre ich auf meinem Food und Travel #blog, wie man manche Küchenutensilien sinnvoll entfremdet. . 
Diese Suppenkellen hier haben wir in einem kleinen Restaurant gefunden. 🐱Bis morgen. @culinaryhitchhiker 
Photo : @eugensellin . .
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  • Einfachheit in kreativer Gelassenheit.🙏🏾
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Gedünstete Kohlrabi und Karotten #pasta mit #kürbis chutney, #safran und #thymian
Photo : @eugensellin 🤗
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Das Rezept findet ihr demnächst auf meinem Food 'n' Travel #blog✌🏽✌️
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Den heutigen Tag haben wir ausschließlich in der #natur verbracht, waren #kajak fahren, quatsch gemacht und uns gefühlt wie #kinder. Leider ohne Handy, deswegen auch ohne Story. 
Ey und ich habe ernsthaft 15-20 Mückenstiche. 😤
Wisst ihr, was man gegen das jucken tun kann? 🤔
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Wann ward ihr das letzte mal einen Tag lang nur im Grünen und in der Natur?
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Ich drücke gleich nochmal die Menschen, die um mich rum sind. Habt einen schönen Abend. @culinaryhitchhiker
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  • Petite👶 dejeuner a la Montpellier.🇫🇷
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Ich habe mein Ziel vorerst erreicht. #südfrankreich ist eine wundervolle Gegend, irgendwie fühle ich mich hier sehr heimisch. Der Duft nach frischem #fisch vor den Restaurants, die prickelnde Sonne auf der Haut, guter, streng riechender #fromage, viel #natur, der Klang dieser wunderbaren Sprache und die alten französischen Steinhäuser aus der Römerzeit.
Immer wenn ich mich aus meinem Nest traue, beginne ich, mir Gedanken über Fernweh zu machen und die Eile in die Ferne wird größer.
Wie geht es euch in solchen Situationen?
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Die schöne Caro, @cyufucker kam heute mit dem Zug und wir werden morgen die Gegend erkunden.🤹‍♀️💏
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